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Allez les „Trinats“

Die neuen Studierenden des Studiengangs Mechatronik Trinational wurden mit einem einwöchigen Einführungsprogramm inklusive Hüttenzauber begrüßt.

Am 16. September hat für die Erstsemester des Studiengangs Mechatronik Trinational ein neuer Lebensabschnitt begonnen: Sie wurden von allen drei Studiengangsleitern der drei Partnerhochschulen, Prof. Stefan Hess (DHBW Lörrach), Prof. Raymond Stoffel (UHA Mulhouse), Prof. Robert Alard (FHNW Muttenz) sowie von zwei Dozierende und den Studiengangsassistentinnen aller drei Hochschulen begrüßt und in den Studiengang eingeführt.

Der neue Jahrgang TTR19-Eiffel zählt 25 Studierende aus fünf Nationen (Deutschland, Frankreich, Schweiz, Großbritannien und Niederlande). Benannt wird der Jahrgang seit jeher nach einem berühmten Wissenschaftler oder Ingenieur: diesmal dem Erbauer von Eiffelturm und Freiheitsstatue, Gustave Eiffel.

In der Begrüßungswoche erlebten die neuen Studierenden bereits ein erstes Highlight. Bei der sogenannten Kommunikationswoche im Kirchberghüsli in Todtmoos im Schwarzwald konnten sie sich kennenlernen und „Trinat-Spirit“ schnuppern. Gruppenweise wurde dort interkulturelles und fachbezogenes Projektmanagement vermittelt. Das mehrtägige Seminar hatte zum Ziel, Sprachbarrieren zu brechen und die Studierenden auch herkunftsübergreifend zusammenzubringen. Dies gelang nicht nur mit Team-Building-Maßnahmen oder beim abendlichen Lagerfeuer oder Raclette-Essen. Sondern auch bei der Lösung kleiner aber anspruchsvoller Projekte, die anschließend gemeinsam präsentiert wurden: Wie lässt man z.B. ein rohes Ei mit begrenzten Mitteln in zehn Metern Entfernung unversehrt landen oder wie könnte eine gemeinsame neue Geschäftsidee und Unternehmensgründung aussehen?

Bei allen Aufgabenstellungen und Aktivitäten hatten die Studierenden ausreichend Gelegenheit, sich kennenzulernen und sich als neuer Trinat-Jahrgang zusammenzufinden.

Auf geht’s, allez!