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Studium Generale:"Big Data und die praxisorientierte Anwendung in Unternehmen", Frank Hoehn // 05. Juni 2019 // 18.00 Uhr // DHBW im Sparkassenforum Lörrach

Jeder spricht von Big Data, dass es sich um große Datenmengen handelt, wissen wir. Welche Konsequenzen dies aber für Ihr Unternehmen hat, das ist nicht jedem klar.

Big Data ist gleichzeitig der Betriebsstoff und die Währung des digitalen Zeitalters. Große Datenmengen liefern eine neue Dimension von Erkenntnis, sei es zum Verstehen von Trends und gesellschaftlichen Veränderungen, Bestimmung der Unternehmensstrategien oder grundsätzlich zur besseren Identifizierung der einzelnen Kundensegmente sowie der zielgenauen Deutung deren Verhalten und Bedürfnisse. Was ehemals in Fokusgruppen, statistischen Simulationen und Reportings erreicht werden sollte, kann Big Data heute umfassend, segmentiert und in Real Time liefern.

Der Vortrag Big Data soll es den Teilnehmern ermöglichen, die datengetriebenen Chancen zu erkennen und für sich jeweils die geeigneten Anwendungsmöglichkeiten abzuleiten.

Themenbereiche sind dabei:

  • Datenbasierte Strategie-, Service- und Produktentwicklung
  • Big Data als Enabler für neue Formen des CRM und Steuerung der Customer Journeys
  • Markenführung und -Kommunikation im Zeitalter des Big Data

 

Zur Person:

Frank Hohen ist Diplom-Verwaltungswissenschaftler der Universität Konstanz und hat ein MBA der Haute École de Commerce, Université de Genève und Montréal.

Seine Kompetenzen und Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Organizational Behaviour, strategische Markenführung, Leadership, People und Change Management.

Er führt die 2005 in Lausanne gegründete Strategie und Organisationsbertaung BRANDED Thought Leadership, mit langjährigen Arbeitsaufenthalten in Genf, Tokyo und Frankfurt.

Durch internationale Beratungsprojekte und ein globales Netzwerk aus Strategen, Soziologen und Beratern verfügt er über ein fundiertes Erfahrungswissen aus weltweiten Wachstumsmärkten und analysiert die sozioökonomischen Trends und gesellschaftlichen Entwicklungen, die unser Zusammenleben, Arbeiten und Wirtschaften in Zukunft bestimmen werden.

Sein Schwerpunkt ist dabei insbesondere die Neuausrichtung zukünftiger Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsketten im Spannungsfeld zwischen Big Data, AI und einer Kreativ- und Entrepreneur-Kultur mit dem Focus auf Agilität und New Work Design Ansätzen.

In diesem Zusammenhang hat er Anfang 2019 die Digital Thinking School als Institution für digitale Ideen, Projekte und Plattform des gemeinsamen Lernens und Austauschs gegründet. Ziel der Digital Thinking School ist es, den Teilnehmern und Studierenden die Möglichkeiten, Methoden und Techniken des digitalen Denkens und Arbeitens praxis- und anwendungsbezogen zu vermitteln, ohne dabei die theoretischen Grundlagen zu vernachlässigen (www.digitalthinkingschool.com).