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Begrüßung der Erstsemester an der DHBW Lörrach

Prof. Dr. Theodor Sproll bei der Begrüßung der Erstsemester an der DHBW Lörrach

Rektor Prof. Dr. Theodor Sproll und Oberbürgermeister Jörg Lutz freuten sich am gestrigen Tag, die Erstsemester in Lörrach und vor allem an der DHBW Lörrach begrüßen zu dürfen. Bei der aktuellen Veranstaltung im Auditorium der DHBW Lörrach wurden die Studienanfänger der Fakultät Wirtschaft und Technik willkommen geheißen. Es sind die Studierenden, die bereits im Oktober mit der ersten dreimonatigen Praxisphase begonnen haben und nun zur Theoriephase an die DHBW Lörrach gekommen sind.

762 Studienanfänger starteten im Studienjahr 2018/19 an der DHBW Lörrach. In der hohen Zahl der Studienanfänger spiegelt sich die hervorragende Reputation der Dualen Hochschule wider. Einer der Gründe, die für das stetig steigende Interesse an der DHBW verantwortlich sind, ist die enge Verzahnung zwischen den Theoriephasen des Studiums und den Praxisphasen bei den Dualen Partnern – ein Alleinstellungsmerkmal, das von den Studierenden stets positiv zurückgemeldet wird. Im Hinblick auf die Herausforderungen des bevorstehenden Studiums ermutigte Prof. Dr. Theodor Sproll (Rektor der DHBW Lörrach) die Studierenden, „offen für Neues zu sein und sich Veränderungen – auch wenn sie manchmal schwer sind – zu stellen.“

Oberbürgermeister Jörg Lutz freute sich, die Studienanfänger neben den bevorstehenden vielen spannenden Lehrveranstaltungen und Vorlesungen grundsätzlich in „dieser tollen Grenzregion“ begrüßen zu dürfen und gab auch gleich den einen oder anderen Tipp, neben dem Studium das vielfältige, kulturelle Leben und Nachtleben nicht außer Acht zu lassen.

Nach den Einleitungen von Sproll und Lutz erhielten die Erstsemester im weiteren Verlauf der Zeit einen groben Überblick und erste Anlaufstellen über und an der DHBW Lörrach. Es wurde die Bibliothek mit ihrem umfangreichen Angebot vorgestellt, ebenso wie extracurriculare Veranstaltungen wie der Coaching Saturday und die Möglichkeit, Mitglied im Circle of Excellence zu werden. Hierfür ermutigte Prof. Dr. Gerhard Jäger, Prorektor und Dekan der Fakultät Wirtschaft, die Studierenden sich auch über das Studium hinaus zu engagieren und gab für das Studium Tipps, unter anderem, dass es wichtig sei „auch in sich hinein zu hören und das zu finden, wofür man brennt, ein Leidenschaft hegt.“ Prorektor und Dekan der Fakultät Technik Prof. Dr. Jörg Thietke gab den Studierenden den Rat, vor allem auch „neugierig zu sein“. Sicher eine wichtige Eigenschaft, um sich weiter selbst zu profilieren.