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Prof. Dr.-Ing. Harald NicolaiStudiengangsleiter
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Wirtschaftsingenieurwesen
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Wirtschaftsingenieurwesen - Vertiefung Technischer Vertrieb (B.Eng.)
Das Studium - Flexibler geht es nicht
Das Studium des Wirtschaftsingenieurwesens bereitet für ein breites Einsatzgebiet in der Industrie vor. Der Wirtschaftsingenieur wirkt meist an den Schnittstellen zwischen betriebswirtschaftlichen und technischen Funktionen im Unternehmen.
Diese interdisziplinäre Qualifikation wird von allen Branchen der Wirtschaft nachgefragt und ermöglicht es, auch in rein technisch oder rein kaufmännisch orientierten Bereichen qualifiziert mitzuarbeiten.
Es gilt das bewährte DHBW-Konzept
- Praxisorientiertes Studium in Theorie und Praxis
- Garantierte kurze Studiendauer (3 Jahre)
- Aktuelle Lerninhalte durch Beteiligung der Unternehmen
- Durchgängige Ausbildungsvergütung durch das Unternehmen
- Kleine Lerngruppen
- Hohe Erfolgsquote durch Auswahl durch das Unternehmen
- Hohe Übernahmequote bei Studienabschluss
Qualifikationsprofil und berufliche Tätigkeit
"In allen Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen haben Wirtschafts-Ingenieure gute Einstiegschancen. Auch im Bereich Consulting oder in der Logistik gibt es sogar ausgezeichnete Karrierechancen", urteilt Professor Helmut Baumgarten, Vorstandsmitglied des Verbandes Deutscher Wirtschaftsingenieure (VWI). Hinzu komme, dass ihre Aufstiegschancen gut sind: "Sie erhalten häufig frühzeitig Verantwortung in den Unternehmen."
Wirtschaftsingenieure bearbeiten interdisziplinäre und ressort-übergreifende Projekte im Interface zwischen Technik und Wirtschaft. Seine Kompetenz hat der Ingenieur in einem breit gefächerten und annähernd gleichgewichtigen Studium in den Ingenieurwissenschaften einerseits und in Wirtschaftswissenschaften erworben. Er kann dadurch ökonomische und technische Probleme analysieren und effiziente Lösungen erarbeiten.
Dank ihrer dual ausgerichteten Kompetenz sind die Absolventen meist an den Schnittstellen zwischen Technik und Betriebswirtschaft tätig, insbesondere in den Bereichen Vertrieb, Produktionssteuerung, Einkauf, Qualitätsmanagement und Controlling. Es handelt sich primär also nicht um einen Generalisten (der müsste noch aufwändig eingearbeitet werden), sondern um einen interdisziplinären Spezialisten.
- Das DHBW-Modell ermöglicht durch Theorie und Praxis genau diese Ausrichtung.
- Das breite Studienkonzept sichert die langfristige Chance auf dem Arbeitsmarkt
Vertiefung Technischer Vertrieb
Technischer Vertrieb von Maschinen, Anlagen und Verfahren ist neben der Entwicklung und Produktion der zentrale Bereich der Technik. Absolventen dieses Studienganges sind nah am Kunden oder Zulieferanten, um die gegenseitigen Anforderungen an optimalen Produkten und Abläufen sowohl in technischer als auch kommerzieller Sicht zu spezifizieren und umzusetzen.
Selbstverständlich, dass bei einem so breit angelegtem Wirken, die sprachliche und Kommunikationsfähigkeiten besonders geschult und gefördert werden. Fremdsprachen und Teamarbeit sind zentrale außerfachliche Komponenten der Vertiefung.



