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Kooperation mit BWL-Finanzdienstleistungen im Rahmen der Vorlesungen „Entwicklung mobiler Applikationen“ und „Banksteuerung“

Studierende der Wirtschaftsinformatik und BWL–Finanzdienstleistungen präsentieren Zwischenergebnisse ihrer Projekte.

Die erfolgreiche Kooperation zwischen den Studiengängen Wirtschaftsinformatik und BWL – Finanzdienstleistungen, die im vergangenen Jahr zum ersten Mal durchgeführt wurde, findet in diesem Jahr ihre Fortsetzung. Unter der Leitung von Prof. Dr. Erik Behrends (WI) und Herrn Christian Steinweg (WFD) geht es in diesem Jahr darum, in insgesamt sechs studentischen Teams im Rahmen der Vorlesungen „Entwicklung mobiler Applikationen“ und „Banksteuerung“ jeweils eine App zu entwickeln. Folgende Projektthemen standen dabei für die Studierenden zur Auswahl:

 

Projekt 1:

Die voranschreitende Digitalisierung spielt auch für Finanzvertriebe eine große Rolle. Dennoch sind sich Branchenexperten sicher, dass das Beratungsgespräch von „Mensch zu Mensch“ nicht durch digitale Assistenten oder Selbstberatungslösungen zu ersetzen ist. Vielmehr besteht ein Bedarf an schnellen und effizienten Geschäftsprozessen. Mobile CRM-Apps für Smartphones und Tablets befähigen den Vertrieb, ortsungebunden auf Kundeninformationen zuzugreifen und Verkaufspotentiale zu realisieren.

 

Projekt 2:

Die Akzeptanz von kartenbasierten Zahlungsmethoden variiert in Deutschland sehr stark. Insbesondere in der Gastronomie sind Kartenzahlungen längst kein Standard und es muss Bargeld vorgehalten werden. Der Kundenalltag würde sich erheblich vereinfachen, wenn man auf einen Blick erkennen könnte, welche Zahlungsarten in Lörrachs bzw. Freiburgs Restaurants, Cafés, Bars oder Kneipen akzeptiert werden und wo sich die nächsten Automaten zur Bargeldbeschaffung befinden.   

 

Projekt 3:

Seine Budgets zu kennen und die Ausgaben im Blick zu haben sind die Grundvoraussetzungen, um seine persönlichen Finanzen zu managen. Finanzierungsentscheidungen sowohl für Konsumgüter als auch Immobilien sollten nur dann getroffen haben, nachdem man seine Vermögens- und Einkommensverhältnisse durchleuchtet hat und über genügend finanziellen Spielraum verfügt. Die App soll dem Anwender spielerisch einen Überblick über persönliche Budgets geben und aufzeigen, was er sich leisten kann.

 

Am vergangen Freitag, 09. März 2018, haben die Studierenden nach nur etwa acht Wochen Projektarbeit nun ihre Zwischenergebnisse präsentiert. Ob (hier sind noch die einzelnen App-Namen einzusetzen, liefere ich noch) alle präsentierten Apps waren sehr beindruckend. In den nächsten Wochen soll weiter an den Anwendungen gearbeitet werden, so dass  – voraussichtlich - am 13. Juli 2018 die funktionsfähigen Apps den Ausbildungspartnern beider Studiengänge und damit einer breiteren Öffentlichkeit präsentiert werden können.“