Hinsehen statt Wegschauen

Werden Personen durch Drohungen, sexuelle Belästigungen, Gewaltphantasien oder andere grenzüberschreitende Verhaltensweisen auffällig, sollte der Studierendenservice, die Gleichstellungsbeauftragte oder die Chancengleichstellungsbeauftragte informiert werden. Genaues Hinsehen und die Klärung des Sachverhalts hinter dieser auffälligen Handlung ist uns ein wichtiges Anliegen.

Häufig benötigen Menschen, die andere Personen verfolgen oder belästigen selbst Unterstützung und Hilfe. Auch darum kümmern wir uns, in dem wir auf Wunsch den Kontakt zu entsprechenden Beratungsstellen herstellen.

Krisenmanagement bedeutet immer auch, eine vertrauensvolle Ansprechbarkeit zu schaffen. Diskretion, Fairness, keine vorschnelle Vorverurteilung und der Schutz der Privatsphäre aller Beteiligten haben dabei höchste Priorität. Aktive Hilfe setzt die Bereitschaft voraus für sich und andere Verantwortung zu übernehmen und nicht weg zu sehen, wenn Warnzeichen einer möglicherweise krisenhaften Entwicklung (z. B. Stalking, sexuelle Belästigungen, Gewaltphantasien, aggressives Verhalten, Suizidgefährdung) wahrgenommen werden.

Wenn Sie selbst betroffen sind oder etwas beobachtet haben, wenden Sie sich an:

  • Studierendenservice
    Tel.: 07621 / 2071-412 oder 07621 / 2071-414
    oder hilfedhbw-loerrach.de
  • Gleichstellungsbeauftragter für Professorinnen und Studierende
    Tel.:07621 / 2071-311
  • Chancengleichheitsbeauftragte für Angestellte
    Tel.: 07621 / 2071-114 oder 07621 / 2071-420

Handeln Sie immer bei akuter Gefahr!!!

Wenn akute Gefahr für Leib oder Leben einer Person besteht, rufen Sie bitte sofort den Notruf der Polizei an: 110