Methodologischer Ansatz

Kriterien, anhand derer die Lenkungsgruppe Prozesse priorisiert

Wertschöpfender Charakter Häufiges Vorkommen
Beteiligung mehrerer Bereiche Umsetzbar online im Intranet/webbasiert
Hohe Arbeitsintensität Hoher Anteil an Info-Weitergabe
Hohes Standardisierungspotential Wie groß ist das Projekt?
Projektaufwand Realisierungsmöglichkeit
Risikoanalyse Nachhaltigkeit
Zentral/dezentral am Standort Übertragbarkeit auf andere Standorte
Zeitlicher Druck Mehrwert für Organisation

Phasen des Geschäftsprozessmanagements an der DHBW Lörrach

Auf dem Weg zu einem effizienten Prozessmanagement werden folgende Schritte durchlaufen:

  • Screening des Prozess-Potenzials (unter der Berücksichtigung der oben genannten Kriterien)
  • Aufnahme der "priorisierten" Prozesse in ein Prozessregister bei gleichzeitiger Fortschreibung der Prozesslandkarte
  • Prozess-Analyse, -Optimierung, -Reengineering
  • Prozess-Modellierung (mit Zuweisung der Prozess-Ownership)
  • Prozess-Dokumentation
  • Prozess-Implementierung (Workflow-Abbildung, Einsatz von Software)
  • Prozess-Veröffentlichung (in - für die Mitarbeiter - transparenter und nachvollziehbarer Form)
  • Nachhaltiges Prozess-Controlling

Partizitativ-teamorientierte Entwicklung

Das Kompetenzzentrum Organisationsentwicklung fokussiert team- und prozessorientierte Aufgabenerledigung aufgrund partizipativer Zielvereinbarungen zwischen dem Studienzentrum für Informatik/Wirtschaftsinformatik und damit professuraler, wissenschaftlicher Leitung von Experten der Informatik, dem Leiter der IT-Services und des Knowhows der Verwaltung vor Ort.

Weiter werden zur den jeweils zur Untersuchung anstehenden Prozessen temporär Arbeitsgruppen mit Mitarbeitern, Studierenden, externe Dozierende, Unternehmens-vertreter usw. gebildet, die an den jeweiligen Prozessen beteiligt sind.

  • Die Mitarbeiter bringen ihre Anforderungen an Geschäftsprozesse einbringen
  • Das Studienzentrum Informatik/Wirtschaftsinformatik bringt wissenschaftlich-fundiertes Organisations- und Informatik-Wissen ein
  • Die Abteilung IT-Services berät, wenn esum IT-Infratrukturen und IT-Operations geht
  • der lokale Verwaltung bringt ihre diesbezüglichen Organisationskompetenzen ein

Orientierung an DHBW-weiten Architektur-Vereinheitlichungen

Entwicklungen werden - soweit solche vorliegen - an den DHBW-weiten Software-Standards orientiert. 

  • DUALIS
  • Exchange
  • SHAREPOINT
  • MS CRM